Freudenwege zum Award

Und wieder ein leuchtender Award! Dieses Mal von der lieben Julia und ihrem Blog Freundenwege für meine Wenigkeit, den zotigen Schreiberling aus Marburg. Vielen Dank dafür und für die Möglichkeit wieder es von mir zu erzählen, um erneut aus jeder Schublade herauszuhüpfen, in die ihr mich möglicherweise schon gesteckt habt 😀 Außerdem soll ich die Regeln aufzählen. Na also, dann…

  • Put the award logo/image on your blog.
    Stelle das Logo in dein Blog.
  • List the rules.
    Liste die Regeln auf.
  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
    Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Mention the creator of the award and provide a link as well.
    Nenne die Urheberin des Awards (Okoto Enigma) und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Tell your readers 3 things about yourself.
    Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • You have to nominate 10 – 20 people.
    Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Notify your nominees by commenting on their blog.
    Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify)
    Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Share a link to your best post(s).
    Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Na ja, alle Regeln sind nicht so meins, denn ich nominiere nicht direkt weiter, gebe aber gerne Fragen an alle, die etwas über sich erzählen möchten! Einen besten Post gibt es für mich nicht, denn dies ist immer Aufgabe der Leser/innen und nicht meine, aber hier nun drei verstörende Fakten über mich, die ihr garantiert noch nicht wußtet.

  1. Ich verreise niemals ohne mein Kopfkissen, selbst wenn es nur für einen Tag ist. Im Flieger ist es mein Handgepäck und das erste Ding, was ich in jedem fremden Zimmer als erstes in mein Bett lege. Damit schlafe ich nicht nur besser, sondern die Schlafstätte wird damit automatisch zu meiner 🙂
  2. Ich habe mich nach Unfällen schon selber verarztet, also nicht Eis auf die Beule gehalten, sondern die Wunde sauber gemacht und mit sterilen Instrumenten fachmännisch zugenäht. Das muss man allerdings wollen und Hypochondern rate ich davon ab 😀
  3. Ich kenne meine Behausung auswendig und laufe deshalb nachts ohne Licht in jedes Zimmer, wenn ich etwas suche. Dabei habe ich dann die Augen zu. Warum ich mir das alles einpräge und dann regelmäßig Tests mache weiß ich nicht. Das hat vor etwa 25 Jahren angefangen und ich bin sehr gut darin, denn ich stoße mich nie und komme immer zum Ziel 😉

 

Fünf Fragen von Julia

An welchem Ort fühlst du dich am sichersten?

Nur Zuhause denn, „My Home is my Castle“ 🙂

Was möchtest du in diesem Leben auf jeden Fall noch erreichen?

Ein besserer Mensch werden.

Welche Geräusche kannst du nicht ausstehen?

Eigentlich alles was unmelodisch und laut ist wie, Feuerwerk, Presslufthammer und unmotiviertes Rumgeschreie.

Welcher ist dein liebster Geruch?

Kräuter, direkt auf dem Feld, am besten in Italien. Dabei scheint mir die Morgensonne ins Gesicht und ich bereite mich aufs Kochen vor 🙂

Was liegt auf deinem Nachttisch?

Nachts meine Brille und zu oft eine dünne Staubschicht 😉

Meine fünf Fragen für euch!

  1. Wie seid ihr zum bloggen gekommen? Ne, nur Spaß 😀 Habt ihr etwas aus eurer Kindheit behalten, von dem ihr euch auf keinen Fall trennen würdet und warum ist der Gegenstand so wichtig?
  2. Gibt es etwas, dass ihr gar nicht könnt, aber das ihr gerne erlernen würdet und was ist das?
  3. Habt ihr schon mal jemandem ins Essen oder in den Kaffee gespuckt, weil derjenige euch geärgert hat oder denkt ihr noch darüber nach?
  4. Die westliche Welt wird gerade komplett vernetzt. Vom Toaster über das Fahrzeug, bis hin zur Gesichtserkennung. Ist das Fluch oder Segen für euch und warum?
  5. Was ward ihr in eurer Schulzeit; Streber, Mitläufer, Revolutzer und wie würdet ihr heute die Sache angehen?

mystery-blogger-award-logo

Sooooo, ich hoffe ihr habt ein bisschen Freude an dem Beitrag und wenn es euch zu viel Mühe macht, einen eigenen Artikel deswegen zu schreiben, tobt euch gerne hier aus 🙂

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32 Gedanken zu “Freudenwege zum Award

  1. Was für ein Kissen ist das denn, lieber Arno, dass so reiselustig ist, dass es immer mitwill? Das, was Du über das im-Dunkeln-durch-die-Wohnung-streifen schreibst, mache ich auch. Das Gehirn legt diese Informationen im Innern ab, das geschieht nicht bewusst, sondern automatisch, in der Psychologie nennt man das „mind map“ und so orientiert sich Mensch, schon Kleinkind und Baby sammeln dieses im Innern. Dass Du selbst Deine Haut wieder zusammen nähst, jagt mir einen Schauer über den Rücken, andererseits, wenn Du das kannst, ist das beachtlich. Wo und wie hast Du das gelernt und wann hast Du damit angefangen und hast Du das schon oft gebraucht?

    Gefällt 4 Personen

    1. Es ist mein Kleinkindkissen, was ich schon uuuuuuuurlange habe 🙂 Ich habe erst drei Verletzungen selber genäht (damals war ich 18 beim ersten Mal), die aber wieder aufgerissen ist und ich erst stabilen Faden besorgen musste 😉 Danke auch für die Infos, wußte ich so noch nicht 🙂

      Gefällt 1 Person

  2. Guten Tag lieber Arno,
    niemals würde ich mich von meinem Teddy trennen.
    Ich spucke auch niemanden in die Suppe, ich regle das verbal. Für die Betroffenen ist das oft unverständlich, überraschend und hart.
    Das liegt daran, ich bin ein langer Beobachter, gebe kleine Zeichen, wenn mir etwas lästig wird, gebe Zeit diese zu sehen und zu verstehen. Passiert das nicht, trenne ich mich.
    Ich konnte schon in der Schule meinen Mund nicht halten und halte diese Eigenschaft auch noch für löblich.
    Herzliche Grüße aus dem kühlen Sachsen.

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  3. Meine Wohnung habe ich mir auch eingeprägt. Leider bin ich etwas schlampig darin, den Drehstuhl ordentlich unter den Schreibtisch zu schieben und so bin ich des öfteren nachts in ihn reingestolpert und mit ihm ihn umarmend auf den Boden geklatscht. Soviel zu „wenn man mal extra leise sein will, um die Nachbarin nicht aufzuwecken“…

    Gefällt 5 Personen

  4. Das Kissen teile ich 🙂 , ja, wirklich, ich habe auch immer mein kleines, rotes Kissen dabei. Erstaunlich aber finde ich, dass du mit geschlossenen Augen durch deine Wohnung gehst, um etwas zu finden/zu holen. Ja, lieber Arno, damit hast du mich nun wirklich überrascht 🙂
    Da ich auch nominiert wurde, nehme ich mal deine Fragen nicht, grins …

    herzlichste Samstagnachmittaggrüße
    Ulli

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  5. Hallo Arno! Herrlich sypathische Kleinigkeiten… Ja, so ähnlich sehe ich das, wie Du ja weißt, auch, mit dem Bloggen… Vor kurzem waren ja bei den Ü30 Mädels übrigens 5 Dinge gefragt, ohne die man nicht in den Urlaub fährt… Seltsamerweise scheinen es die meisten Leute wie Du zu halten – außer Frau, die es liebt, mit leichtem Gepäck zu reisen aber gleich bei der Rezeption zwei Zusatzkissen verlangt…
    Zu Deiner Selbstbehandlung fällt mir diesem Zusammenhang eine ganz wichtige Eigenbehandlung ein! Wenn man alleine ist und merkt, dass das Herz anfängt, zu stolpern, der Puls dann weggeht und einem plötzlich ganz schlecht wird, hat man ca 11 sec. sich selbst ,,zu reanimieren“ in dem man stark und tief ununterbrochen hustet. Eine geringe Chance, aber eine Chance… kein Trick, der irgendwo ,,gelehrt“ wird, weil er sehr kontrovers diskutiert ist- aber besser wie Nichtstun auf alle Fälle! Eine tolle Woche, Nessy

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    1. Liebe Nessy,
      vielen Dank für den Supi Tipp, allerdings habe ich die Rambozeiten schon länger hinter mir, aber reanimieren probiere ich aus, wenn es soweit ist und gebe dir dann bescheid, falls möglich 😀 Hab eine schöne neue Herbstwoche 🙂

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  6. 1. – Mein allererster Karate-Gi! (Anzug) Gut, es gäbe da noch so einige andere Dinge, aber ich muss doch mein Image pflegen. 😀 Warum mir dieser alte Anzug wichtig ist? Mein Vater hat ihn mir gegeben.

    2. – Singen. Also ich kann das! Nur hält sich Yuki dann immer die Ohren zu. Komisch, oder?

    3. – Nein. Ich habe andere Methoden.

    4. – Beides. a. Es öffnet Missbrauch Tür und Tor und ohne Strom geht nix mehr. b. Es erleichtert vieles.

    5. – Weder noch. Ich war immer nur ich. Aber alle machten was ich sagte. Warum sollte sich das heute ändern?

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  7. Wie immer sehr entertaining lieber Arno. Das mit dem Kissen kenne ich zu gut von meinem Mann (ich habe es auch genaeht 🙂 Natuerlich habe ich schon ins Essen gespuckt, das war meine Genugtuung als Teen gegenueber meinem super fiesen und gemeinen Bruder. Mein Bruder hat sich leider nicht veraendert, aber ich meine Taktik. Wunden naehen, nee, aber kleben ja. Das habe ich schon ein paar mal gemacht, wenn alles sauber und glatt war mit Sekundenkleber. Selbst bei meinen Kindern habe ich es gemacht. Ist immer super verlaufen. Bei tiefen Wunden geht es natuerlich nicht, da alle Gewebeschichten verbunden werden muessen, aber das ist nun mal das Risiko. In der Schulzeit hatte ich immer Probleme mit Autoritaeten oder sie mit mir. Das haben meine Tochter und mein juengster Sohn geerbt, leben aber sehr gut und loesungsorientiert damit. Sonnigen und sommerlichen Gruss aus Montreal lieber Arno, Sabine

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    1. WOW, liebe Bine, das ist ja der Kracher mit Sekundenkleber zu verarzten. Normalerweise machen so etwas nur Geheimagenten, aber es ist eine gute Methode. Ich hoffe nur, du benötigst es nicht so oft 😀 Ich wünsche dir einen sagenhaften kanadischen Herbst und schicke liebe Grüße über den Teich 🙂

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  8. Liebender Arno von den fragwürdigen Rosen

    1. Die Seidenstoffplastikpuppe eines Neger äh Schwarzen also Farbigen ist leider im Mahlstrom
    der Zeit verloren doch innwendig habe ich mir die Brüderlichkeit zu allen Menschen erhalten
    2. Sprachen anderer Völker als da Französisch Arabisch Italienisch das würde ich gerne erlernen
    3. Nein nur eine Freundin im Inder vor Ihrer Mutter sitzend als diese sagte „Du hast mich mißbraucht um geboren zu werden da hätte ich der Rabenmutter den Chay ins Gesicht schütten sollen
    4.Der Überwachungswahn ist Fluch die Gesprächsvielfalt Segen der Vernetzung als Ausdruck universeller
    Verbundenheit aller Seelen im freigeistigen Raum
    5. Ich war Schulverweigerer und würde heute meine Mutter bitten mich auf eine Montesori oder Rudolf Steiner
    Schule zu geben

    Danke Deiner Nachfrage ein Puzzel der Selbsterkenntnis „auf dem Weg zu einem „besseren“ Menschen
    Dir Joaquim von Herzen

    Gefällt 1 Person

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