Auf den Hund zu kommen …

P1080237
Als Dreikäsehoch mit 12 Wochen

ist nicht so schlimm, wie Sie jetzt denken. Ob der Vierbeiner tatsächlich der beste Freund des Menschen ist, kann ich nicht beurteilen. Es soll ja Hunde- und Katzenmenschen geben, doch ich mag alle Tiere, auch die gruseligen. Natürlich sind tausende Jahre ins Land gezogen, seit der Mensch aus dem Wolf einen Begleiter fürs Leben gemacht hat. Alle möglichen Formen, Farben, Behaarungszustände und Gemüter sind dadurch entstanden. Manche haben einen Nutzen, andere sind einfach nur zur Gesellschaft geeignet. Jeder liebt seinen Hund, egal ob Intelligenzbestie oder eher intellektuell spartanisch eingerichtet. Ein Blick aus den treuen Augen unseres Weggefährten und wir schmelzen dahin. Doch warum ist das so?

Wissenschaftlich betrachtet hat der Hund im Laufe seiner Evolution gelernt die inneren Augenbrauen hochzuziehen, was ihn direkt mit dem Aussehen von Babys auf eine Stufe hebt. Ein Verhalten, was sich Hunde angeeignet haben, weil es für uns unwiderstehlich ist. Achten Sie mal darauf, egal ob er Futter möchte, Gassi gehen will, ein Leckerchen abstauben möchte oder gerade eine kleine Schandtat wieder versucht gut zu machen. Hunde lernen unsere Sprache, Gestik, Mimik, um zu wissen, was wir von ihnen erwarten. Auch unsere Babysprache oder andere Dinge lösen bei unserem Hund Reaktionen aus, über die wir uns in der Regel freuen, falls wir dieses Verhalten selber verstehen. Die meisten Hundebesitzer werden auch ihrem Liebling die Wünsche von den Augen ablesen, doch jeder Hund hat seine eigene Sprache, weshalb selbst Hunde erst lernen müssen miteinander zu Kommunizieren. Das ist innerhalb einer Rasse natürlich einfacher, als übergreifend zu anderen Züchtungen. Wir haben da zwei ganz unterschiedliche Exemplare. Der Eine (Milou/ Shi Tsu) ist der Ruhige, Aufmerksame, welcher gerne Aufgaben gestellt bekommt. Der Andere (Pepe/ Buntes Italienisches Windspiel) ist der Wilde, Suchende und Kuschelige, der selten still hält, außer wenn er schläft, und selbst da wird häufig intensiv geträumt. Diese zwei Charaktäre zu vereinen und zu verstehen hat eine ganzwe Weile länger gebraucht als gedacht. Es ist nicht einfach einen leicht frierenden Jagdhund mit einem voll entspannten Familienhund unter einen Hut zu bringen und bisweilen musste Milou kräftig an der Erziehung unseres Neuzuganges mitwirken.

P1250464
Ein seltener Moment der Ruhe

Pepe ist ein echter Hund. Futter ist wichtig, Wärme und Bequemlichkeit sowieso. Auch tägliche Spaziergänge von einer Stunde mit ordendlich Auslauf sind ein Muss. Er kuschelt gerne und kann stundenlang auf dem Sofa liegen (die Beiden haben viele verschiedene Schlafplätze) und/ oder sich kraulen lassen. Milou ist kein echter Vertreter seiner Gattung, denn er beobachtet und kopiert seine Menschen. Bereits mit 6 Monaten hat er mir im Auto seine Hundetütchen gebracht, wenn er musste. Er hat für alles verschiedene Töne, ob Gassi gehen, Hunger, Langeweile oder mir mitzuteilen, dass die Zeit im Büro jetzt um ist und ich wieder eine Pause benötige. Nicht, weil er keine Lust mehr hat, sondern weil er mich lange beobachtet hat, auf dem Fensterbrett neben mir liegend. Wenn es mir nicht gut geht, bleibt er an meiner Seite beim Gassi gehen und unternimmt keine Schnüffelausflüge. Doch das wäre ja noch nichts besonderes. Erst als er anfing, auch neben uns beim Frühstück sitzen zu wollen, er würde sich dabei nie selbst einladen, teilt er uns mit, dass er jetzt gerne auf einen Stuhl hüpfen würde, um sich dann gleichzeitig mit seinem Futter mit der Hand verköstigen zu lassen. Er schaut TV, aber nur wenn es Vögel oder Präriehunde zu sehen gibt, sonst nicht. Er bringt mir seine Leckerchen ins Büro, damit ich diese auf dem Fenstersims platziere, weil er erst isst, wenn er Hunger hat und Pepe ihm sonst alles wegschnappen würde. Milou sieht uns auch immer beim Duschen zu und möchte selber nach einem Bad ebenfalls mit einem großen Handtuch trocken gerubbelt werden. Er zeigt an, wo er sein Geschäft erledigt hat, damit wir es wegmachen können und hat noch nie in den Garten gemacht oder markiert, denn es gehört für ihn zu seinem Wohnraum, und da macht man nicht hin. Davon gibt es noch sehr viele Beispiele und wir können uns auch nicht alle Schrulligkeiten erklären, die wir ihm nie beigebracht haben. Zweifelsfrei ist Milou ein sehr kluges Exemplar seiner Rasse oder Hunden überhaupt und er pflegt Freundschaften mit allen Hunden die wir so kennen und respektiert sogar Hündinnen, die sich gerade in erotischen Umständen befinden 😉

Gerne würde ich mehr über eure Tiere erfahren, so Ihr noch nicht darüber gerdet habt, doch einige davon haben ja sogar einen eignen Blog, wie Steve, der Kater von Jutta, aber auch Gerda hat einen sehr lebendigen Rüden an ihrer Seite, oder Bettina, welche immer unterwegs mit ihrer Windhunddame ist. Übrigens gibt es keine Katzensteuer, weil man im Mittelalter festgelegt hat, dass Katzen Nützlinge sind, weil sie Mäuse und Ratten verjagen, während es ein Luxus ist, sich einen Hund zu halten. Sachen gibts 🙂 Jetzt knottert Milou neben mir, es sei mal wieder genug, also beende ich meine Hommage an meinen Seelenhund und gehe in die Küche, wo er sich eine gemütliche Ecke sucht, während Pepe Leckerchen erwartet wie, Ananasstrunk, Karotten, Zucchini, Äpfel uvm. Milou ist nichts davon, denn Fleisch ist sein Gemüse 😀

Euer Hunde-Arno …

P1240873
Vornehm mit Knochen und Deko

48 Gedanken zu “Auf den Hund zu kommen …

  1. Danke für diesen sehr anschaulichen, langen Beitrag, wodurch wir noch mehr über die beiden besonderen Hunde Milou und Pepe erfahren, die vom Charakter und Aussehen nicht unterschiedlicher sein könnten. Inzwischen lieben wir Leser/innen sie ja schon beide, jeden in seiner Art, und haben Freude an diesen erfrischenden Photos und Berichten. Und beide Hunde-Exemplare scheinen sich beim Herrschen recht wohl zu fühlen, und dieser hat, wie es scheint, ein gutes Verhältnis zu beiden. Ich freue mich daran, bin aber weder eine ausgesprochene Hunde-Liebhaberin wie eine ausgeprägte Katzen-Freundin. Eigentlich freue ich mich an allem, was wächst, blüht und gedeiht, und die vielen Insekten auf den Blüten habe ich inzwischen auch schon zu meinen Freund/innen gemacht. Daß die Schöpfung insgesamt sich in Pracht und Schönheit entfalten kann, das wünsche ich mir, glaube ich, mit sehr vielen Naturfreunde gemeinsam. Es können davon ja gar nicht genug sein. Ich hoffe und wünsche mir, daß es noch viel mehr werden und uns die Freude
    an den Wunderwerken🌱🌲🌳🌷🌸🍒🌿🌞 der Natur ansteckt und anspornt, dabei fleißig mitzuwirken: Daß sich die von uns Menschen so mißhandelte, ausgebeutete… Natur
    Sich allmählich wieder- zu unserer aller Freude – regenerieren kann. Menschenwollen allein wird das nicht schaffen, das wird ja nun allen klar. Wir müssen uns neu – orientieren
    Und uns wieder der geistig-göttlichen, vielmehr: göttlich-geistigen Quelle des Lebens suchend zuwenden. Wer ehrlich sucht, bittet, anklopft, wird auf alle Fragen Ant-Wort en
    Finden. Fangen wir nur erst einmal damit an! Dann gehen uns die Augen und Ohren und Herzen und Seelen auf, und wir lernen auch wieder die wahre Freude kennen, immer ein wenig mehr….🌞⛅🌿🌻🌼🌱🌲Es gibt ja noch soooo viel zu sagen.💋❤💙💚💛💕✋👋☝……..🐕🐩🐈😊

    Gefällt 4 Personen

  2. Wir haben einen kleinen Plüschhund, genannt der „Kleine Anu“.
    Er ist total süß und absolut stubenrein.
    Ansonsten haben wir noch eine Ratte, ein Erdmännchen und ein Krokodilkind im Programm. Natürlich alle aus Plüsch. Mit echten Tieren wäre ich entweder überfordert oder es wäre meiner Ansicht nach Tierquälerei. So würde ich niemals Frösche in einem Terrarium halten. Denn die wollen draußen rumhüpfen.
    Sei lieb gegrüßt von uns ❤ ❤

    Gefällt 3 Personen

  3. In unserer Höhle wohnen in einem luftig-lichtdurchfluteten Zimmer, auch Kreativraum genannt, zwei Wellensittiche mit Namen Emil und Emma. Wobei hier zu sagen ist, dass Emil eigentlich eine Emilia ist und Emma eigentlich ein Emmarich. Nun ja, egal. Die beiden lieben sich. Und Emma quasselt den ganzen lieben langen Tag. Emil ist der stillere von beiden, aber lässt uns näher ran, nagt sogar manchmal an unseren Fingern, wenn er abends auf seiner heißgeliebten Schaukel sitzt und sich selbst in den Schlaf schaukelt. Immer wieder nimmt er Anschwung und ist dabei so glückselig am zwutscheln, dass man als Sittich-Eltern einfach nur glücklich sein kann. Die beiden sind Freiflieger und haben das ganze Zimmer für sich. Abends möchten sie aber bitteschön ins Bettchen gebracht werden, also ins Haus. Ich vermeide den Ausdruck Käfig. Sie lieben Salatgurke über alles, gern die gute Landgurke mit den Prickeln und den dicken Kernen. Lange Zeit dachten wir, dass sie nicht die größten Badefans sind. Aber Emma belehrte uns eines Morgens eines Besseren und nahm ein aufgeregtes, glückliches Bad im Wassernapf.
    Ich liebe auch alle Tiere (außer Zecken), rette Hummeln, Bienen und Hornissen, Käfer und Würmer, Wildvögel und alles was sonst noch so kreucht und fleucht.
    Ich hätte gerne einen ganzen Bauernhof voller Tiere, ein Gnadenhof. Das wäre wundervoll. Und daneben ein Café mit glutenfreien Köstlichkeiten, die Eier von den eigenen glücklichen Hühnern. Das wäre wunderbar. Und einen Seelenhund dazu. Es bereichert das Leben. ❤️❤️

    Gefällt 5 Personen

    1. Oh ja, so einen Bauernhof, mit Cafe‘ , und auch als „Gnadenhof“ für alte Tiere, daß wäre doch ein Traum!! Wenn der wahr werden würde, wäre das doch ein Glück für viele Menschen, vor allem aber für die Tiere. Ich wäre jedenfalls dafür. Und wer noch?

      Gefällt 3 Personen

  4. Oh wie toll ❤️ dieser Beitrag macht Dich für mich noch sympathischer. Und Milou sowieso. Was für ein sensibler feiner Kerl. Den kann man ja nur liebhaben.
    Meine Kaninchen kennst du ja von meinen Berichten. Allerdings gibt’s bei uns noch unseren Familienhund, Balu. Er wurde letzten Monat 16 Jahre. Zunächst wuchs er bei meiner Oma auf, aber wir alle kümmerten uns um ihn. Gingen mit ihm spazieren, ab und an zum Tierarzt. Immer wenn es Oma mal zu viel war. Bis sie starb, seit also 5 Jahren wohnt er bei Mama und Stiefpapa. Und mein Stiefpapa kümmert sich um ihn. Balu ist auch ziemlich sonderbar. Ein herzensguter Hund. Allerdings nicht so clever. Er hat eine innere Uhr wie kein anderer. Die schönste Bellstimme der Welt. Allerdings sieht er sehr schlecht mittlerweile, naja eigentlich schon länger und seit einiger Zeit hört er nichts mehr. Gut für ihn, weniger Stress, da er sehr ängstlich war was Geräusche betrifft. Silvester verbrachte er als junger Kerl am Liebsten unter meinem Bett. Er trauert um meine Oma genau wie wir. Er bellt im Schlaf und wenn er stinkePupsis macht kann er den Gestank selbst nicht ertragen und geht weg. Mittlerweile ist er leider auch nicht mehr stubenrein, aber wenn es regnet hat er sowieso keine Lust raus zu gehen. Bei ihm ist es ähnlich wie bei monk es muss alles an Ort Und Stelle und auch zu gleichen uhrzeit geschehen sonst versteht er die Welt nicht. So, das war es nun von mir ❤️🐩 hab einen schönen Tag

    Gefällt 2 Personen

    1. Ach und Balu macht einer Katze niemals was, im Gegenteil, sie machen ihm Angst. Und essen tut er natürlich auch mit allen zusammen. 😂 Und schaut dann hypnotisiert zu bis der letzte Bissen vom letzten Esser aufgefuttert wurde.

      Gefällt 2 Personen

  5. Das war eine schöne, liebevolle Hommage an deine Beiden! Ich mag Menschen, die gut zu Tieren sind! Wir hatten 17 Jahre lang den „Chef“, einen lieben, ein wenig vertrottelten Kater. Leider ist er seit 2 Jahren nicht mehr bei uns. Aber sein alter Scheunenkater-Kumpel Barbarossa kommt täglich bei uns vorbei, um sich füttern zu lassen 3 x, um sich bürsten zu lassen 1x, und um Streicheleinheiten abzuholen. Denn die bekommt er in seiner Scheune nicht. Er besucht uns nun im 12. Jahr und er war auch der Einzige, den der Chef in seinem Revier geduldet hat.

    Außerderm habe ich zwischen 2 und 5 Igel jeden Alters, die jetzt vor der Winterruhe noch Rührei und Rinderhack serviert bekommen. Sowie immer gut Wasser. Auch so 20 Molche sitzen im Teich oder um den Teich, Eidechsen, Ringelnattern. Mächtige Spinnen (die Hausspinnen können 8 Jahre alt werden), etliche Weinbergschnecken, aber die haben sich jetzt verzupft. Spatzen, die auf den Balken über der Haustüre nächtigen usw.

    Wir sind beschäftigt.

    Herzlichen Gruß, Brigitte

    Gefällt 4 Personen

      1. Das, lieber Arno, habe ich von 2007 bis 2016 auch getan. Aber dann hatte ich auch anderes zu tun und nicht mehr so viel Zeit. Aber für die diversen Mitbewohner in unserem großen, wilden Garten, völlig ohne Gift, brauche ich auch etwas Zeit.

        Schönen Abend dir und den Deinen, Brigitte

        Gefällt 1 Person

  6. Wir wunderbare Narren -egal ob in Hund oder Katz vernarrt -:))) Man bindet sie an sich, ist selber gebunden und tut das alles gern und ohne Murren, weil sie uns so viel Freude machen und genauso Marotten haben wie wir -:)) Die unsrigen ertragen sie aber gelassen!
    Ich habe lange überlegt, ob ich mir ,nachdem ich verwitwet war und der alte Kater Sir Percy eingeschläfert werden mußte , einen neuen zulege…… drei Monate habe ich es ohne ausgehalten, dann wurde ich entgegen der Ratschläge der Freunde wieder schwach und habe es bisher nicht bereut.
    Seine königliche Hoheit Milou von Rosen ist sowieso ein Herzensbrecher par excellence und das weiß der Kerl ganz genau -:)))) Ich liebe Deine Berichte und die Fotos!
    Mit herzlichem Gruß zu Dir und den Vierbeinern und irgendwie habe ich es bedauert, daß wir uns auf der Buchmesse nicht über den Weg gelaufen sind – oder hast Du geschwänzt?
    Karin mit Cappucchio

    Gefällt 5 Personen

    1. Liebe Karin, ich finde es einfach wunderbar ein Tier zu umsorgen und sagt man nicht auch, dass das letzte Kind Fell hat? 😀 Ja, ich habe dieses Jahr geschwänzt, weil ich recht müde war, doch nächstes Jahr ist die Messe wieder fest eingeplant und ich würde mich sehr freuen einen Cappuccino mit dir zu schlürfen 😉

      Gefällt 5 Personen

      1. Dann mach Dich auf Deine Rolle als Hahn im Korb gefaßt, lieber Arno, denn Maribey und Christiane, die sicher wieder dabei sind, möchten Dich natürlich auch gern kennenlernen -:)))

        Gefällt 4 Personen

  7. Lieber Arno, dein Milou ist wahrlich speziell und scheinst auch sehr klug – Pepe ist anders und ich bin sehr gespannt was und ob du dann und wann auch über ihn mehr berichtest.
    Ich habe keine Geschichte beizutragen, auch wenn hier auf dem Hof so einige VierbeinerInnen leben, ich sie begrüsse, auch mal fütter, auch mit ihnen sonst schwatze, aber so wirklich nah ist mir keins von ihnen.
    Herzliche Grüsse
    Ulli

    Gefällt 3 Personen

  8. Ein herrlicher Bericht, so lebendig und anrührend geschrieben.

    Mit uns lebt Murphy, ein strammer, nicht an Unterernährung leidender 7,5 jähriger Mopsrüde von schräg gegenüber, den sich die damals noch lebende Dackeldame angelacht hat, wohl bemerkend, dass Murphy in seiner Familie unglücklich war. Auch Hunde werden von anderen Hunden gemobbt und schreiende Hundeväter mögen Möpse gar nicht, da machen sie dicht.

    Nach diversen Eingewöhnungsstunden (denn Anna-Lena fand Möpse damals potthässlich) blieb Murphy dann, zur großen Freude der Dackeldama, die ihrerseits ein Jahr später über die Regenbogenbrücke musste 😦 .
    Murphy ist nun der Prinz, einfach lieb und pflegeleicht, wie sein Herrchen nicht der Superspaziergänger, daher etwas zickig, wenn Frauchen zum Abmarsch ruft (dann muss er laufen).
    Summa summarum sind wir sehr glücklich über Murphy, der einfach nur ein zufriedenes Mopsleben bei und führt und sein Dasein zu unserer Freude macht!

    Er schickt gleich mal ein „wuff“ mit 🙂 !

    Gefällt 2 Personen

    1. Guten Morgen liebe Anna-Lena, guten Morgen bester Murphy! Schön, dass ihr jetzt ein Leben in trauter Zweisamkeit führt und Möpse finden Milou und Pepe sehr aufregend und haben noch jeden zum Laufen gebracht 😀 Nach dem Frühsport schlafen meine Jungs zwar noch, aber ein dickes Wuff schicken sie allemal rüber zu euch;-) Habt ein wunderbares Herbstwochenende!

      Gefällt 2 Personen

  9. Vielen Dank für diesen tollen Bericht.
    Als Kind hatte ich einen Hund bekommen und heiß und innig geliebt. Mit Mitte 20 musste ich es leider einschläfern lassen.
    Wenn wir in Rente gehen wird es auf jeden Fall wieder einen geben.

    Gefällt 1 Person

    1. Guten Morgen liebe Monika! Eigentlich wollten wir ebenfalls bis zur Rente warten, da ich aber mein Büro zu Hause habe ging es eben etwas früher und das war eine gute Entscheidung. Danke für deine Geschichte und einen schönen Herbsttag!

      Liken

      1. Hallo Arno,
        wenn wir Kinder bekommen hätten, wäre es etwas anderes gewesen. Aber so wäre das arme Tier halt den ganzen Tag alleine.
        Ein Aquarium hatten wir zwischenzeitlich und wollen uns auch in den nächsten Jahren wieder anschaffen.
        Ich wünsche dir einen aonnigen Samstag.
        Liebe Grüße
        Monika

        Gefällt 1 Person

  10. Du und Dein schlauer Wuschel! Eine wunderschöne, liebevolle Hommage! Man sagt ja, Hund und Herrchen werden sich mit der Zeit immer ähnlicher … Klar, dass Dein Hund schlau ist …
    Übrigens bin ich ja ein Sheltie-Fan. In unserer Straße gibt es, seitdem wir unsere haben, immer mehr davon und sie kennen mich alle und begrüßen mich stürmisch, wenn sie mich bei unserem Pferdestall hantieren sehe, der an einem vielbenutzten Gassi-Weg liegt. Dies liegt sicherlich auch daran, dass ich einige von ihnen großgezogen haben … Aber auch innerhalb einer Rasse gibt es ziemliche Unterschiede – wie bei den Menschen halt auch!
    Wir werden sie aber erst dann richtig verstehen, wenn wir verstanden haben, wie sie uns wann sehen. Sie verfolgen da nämlich, so glaube ich zumindest, eine ganz eigene Theorie und allzu leicht irren wir uns in ihrer Intention! LG, eine tolle Woche, Nessy

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Nessy, ja, bei Hunden kann man sich selber eine Menge Unsinn einreden und auch ich bin davor nicht gefeit, weshalb ich nur die Dinge aufgezählt habe, die sich bei Milou verfestigt haben und wo wir dieselben Interpretationen haben 😉 Einer meiner Brüder hat ebenfalls einen Sheltie, namens Oskar, den ich hier schon mal gezeigt hatte 🙂 Das sind wirklich schöne und kluge Hunde, aber sie benötigen eine feste Hand, also eher nicht mein Ding 😀 Dir wünsche ich eine zauberhafte Herbstwoche!

      Liken

    1. Guten Morgen und herzlich willkommen bei den Kommentaren! Hier reicht ein DU oder Arno völlig und ja, ich denke es gibt keine Hunderassen, sondern lediglich Züchtungen. Man benutzt viel zu unbewußt solche Begriffe, weil man damit aufgewachsen ist, aber so wollte ich das Wort auch nicht verstanden wissen 😉

      Gefällt 1 Person

      1. Schön 🙂 ! In diesem Sinne – lieber Arno – ich wünsche einen prima Sonntag mit den Hunden, die halt einfach nette Hunde sind 🙂

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s