Balladentag

Christiane von Irgendwas ist immer hat wieder zu einem neuen Balladentag aufgerufen. Da ich gerade über den Verlust eines sehr geschätzen Menschen hinweg kommen muss, werde ich keine Kommentare abgeben, doch mein Versprechen halte ich ein. Euch allen einen guten Ostermontag! John Maynard (Theodor Fontane 1819-1898) John Maynard! „Wer ist John Maynard?“ „John Maynard war … Mehr Balladentag

Mausgeschichten …

Wie versprochen gibt es nicht nur ein Mäusegedicht, sondern es ist gleichzeitig meine Ostergeschichte. Und wenn ich mir den Text so betrachte, dann sind Mäuse auch nur Menschen, eben etwas kleiner und mit Fell. – Habt Freude und euch allen frohe Osterfeiertage! Zwei Mäuse Sonnig war es und auch grün, sanfter Wind durchs Grase strich. … Mehr Mausgeschichten …

Welttag der Poesie …

… war natürlich gestern. Immerhin habe ich diese Zeilen gestern verfasst, aber irgendwie hatte ich keinen Zug mehr einen Artikel zu schreiben 😀 Da ist noch die kommende erste Fotoausstellung in Marburg, die Ostergeschichte, Rezepte, Beiträge, Shootings, ein bisschen kochen ab und zu … 😉 Die Tage verschwinden so schnell am Horizont wie sie begonnen … Mehr Welttag der Poesie …

Traum Leben

Oft lese ich von euren Träumen, ob als Aufzeichnung, als Gedankengang oder lyrisch in Gedichtform. Schon lange beschäftigen mich die nächtlichen Heimsuchungen, die jeder guter Therapeut halbwegs gut erklären kann, denn es soll um unser Unterbewußtsein gehen, welches mit Hilfe von Träumen unser Tagesgeschehen oder Probleme verarbeitet. Das ist sicher richtig, dennoch halte ich persönlich … Mehr Traum Leben

Balladenwochenende

Dem Aufruf von Christiane von „Irgendwasistimmer“ zu einem Balladenwochenende bin ich zu gerne gefolgt. Schon mit 12 Jahren habe ich dicke Bücher darüber gewälzt, weil mich die Geschichten so fasziniert haben und bei mir immer ein kompletter Film abläuft. Es gibt natürlich unzählige Stücke, ob John Maynard (Fontane), König Etzels Schwert (C. F. Meyer) oder … Mehr Balladenwochenende

Der Fluss des Lebens

Krone der Menschheit einst ich war, kühn war mein Gedankengut. Stolz wehte durch mein Haar, in den Adern pulste Glut. Die Welt war ein zu kleiner Ort, der Enge entflohn ins All hinaus. Titan „Leben“ riss mich hinfort, nie wieder ging ich nach Haus. Freiheit füllte meinen klaren Sinn, weilte nun im lichten Sternenglanz. Macher, … Mehr Der Fluss des Lebens

Was niemand hört …

All denen gewidmet, die einen geliebten Menschen verloren haben … Wellen schlagen an mein Herz, doch der Ozean steht still. In den Adern sickert Erz, Schwarz nicht weichen will. Jung sind sie fortgegangen, mit leuchtend braunem Haar. Keine Träne am Aug gehangen, ihr Leben ohne Schatten war. Alt wurden sie mir geholt, kalte Hände hielt … Mehr Was niemand hört …